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Unsere Campingplätze

Letzte Änderung am 16.5.2010

Urlaub auf einem Campingplatz, ist für nahezu zweieinhalb Millionen Bundesbürger die bevorzugte Urlaubsform. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine Entscheidung, dauerhaft oder zumindest längerfristig dieser Urlaubsform zu frönen, ist in aller Regel mit der Frage verbunden, ob es sinnvoll ist, sich ein eigenes mobiles Domizil anzuschaffen, es lieber von Fall zu Fall zu mieten, einen festen Standort zu haben oder die wirkliche Mobilität mit Campinganhänger, Wohnmobil oder auch Zelt, zu geniessen. Alle Versionen haben ihre Vorzüge und werden an unserer Ostseeküste angeboten.

Die Campingplätze an der Ostsee befinden sich oftmals unmittelbar Camping am Süssauer Strand. Luftbild: Annett Brinkmannhinter dem schützenden Seedeich. Sie gehören, bis auf wenige Ausnahmen, zu den kleineren, überschaubaren Plätzen an der Ostseeküste. Eine persönliche Atmosphäre unter den Gästen wie auch zum Betreiber, sind markante Vorzüge in dieser Kategorie. Zum Strand sind es in der Regel immer nur wenige Schritte. An einer Vielfalt von Freizeitbetätigungen mangelt es dort ebenfalls nicht: Von Angeln über Baden und Sonnen, bis zu Windsurfen, Wasserski und anderen Aktivitäten, ist vieles möglich.

Die Campingsaison beginnt am 1. April. An vielen schönen Tagen, die es an der Küste im April schon gibt, wird dann geputzt und gewienert, Vorzelte aufgebaut und eingerichtet. Und auch die ersten Grillabende finden bei den sommerlichen Temperaturen schon statt. Camping an unserer Ostseeküste macht richtig Spaß !

Die meisten Campingplätze bieten neben Dauerstellplätzen, auch Kurzzeit- Besuchern, ob mit Fahrzeug oder Zelt, einen angenehmen Aufenthalt an der holsteinischen Ostseeküste.

Einzelheiten zu den Plätzen, erfahren Sie durch einen Klick auf die roten Anbieter-Links.

Kommentare

  • 10.  Von M. und A. Tonn am 9.07.2011 um 22:29 Uhr:

    Ich finde die Kritiken schon sehr erstaunlich! Wir fahren seit 6 Jahren nach Süssau und sind gerade heute nach 14 Tagen Süssau wieder zu Hause gelandet. Wir lieben Süssau! Allerdings bevorzugen wir eine Ferienwohnung, was aber ganz sicher nicht die Augen vor eventuellen defekten Straßen verschließt. Wir haben diese nur noch nicht wo arg, wie beschrieben, entdecken können. Da hat eine Stadt wie Berlin wahrlich mehr Nachholebedarf! Und was einen eventuell fehlenden Imbiss an der Promenade angeht, so habe ich in den letzten 14 Tagen in Süssau incl. Heringsdorf 2 Kilo zugenommen. Meldungen, dass dort jemand im Urlaub verhungert ist, sind uns nicht bekannt. Was die Einkaufsmeile angeht, so ist es sicherlich nicht so toll, dass man eingeschlagene Scheiben vorfindet, aber wir gehen davon aus, dass das ganz sicher keine Süssauer waren! Und auch diverser Dreck am Strand (Plastikbecher, Kippen, etc.) werfen sicher nicht die Süssauer hin. Mehrfach konnten wir auch Urlauber beobachten, die achtlos durch die Dünen latschen……………… Eigentlich haben wir schon in der Schule gelernt, wozu diese dienen, aber naaaaaaaaaaja…………war wohl nicht jeder Urlauber in der Schule …….

    Bevor man über Süssau meckert, sollte man sich vor Augen halten, dass Sie hier keine Park- sowie Strandgebühren bezahlen. Und dennoch macht Süssau auf uns einen sauberen Eindruck.

    Wer einen feinen Sandstrand und eine Shoppingmeile sucht, sollte doch besser nach Dahme oder Grömitz fahren, da kommen sie dann im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre KOSTEN!

    Übrigens soll der Strand vor der Silbermöwe dieses Jahr gesichert werden.

    Im letzten Jahr war unser Sohn mit seinen 3 Kindern in Süssau. Sie haben sich an keinem Tag gelangweilt. Wer natürlich in den Urlaub fährt, um seine Kinder bespaßen zu lassen, könnte natürlich ein Problem haben! Dieses Problem hat er dann jedoch nicht nur in Süssau!

    Wie dem auch sei, die Geschmäcker sind verschieden. Für uns steht fest, wir kommen auch 2012 für 14 Tage nach Süssau.

  • 9.  Von Tobias am 24.03.2011 um 02:13 Uhr:

    Verbesserungsvorschlag – Öffnungszeiten
    Wir sind Besitzer eines Wohnwagens in Süssau und würden diesen gern auch in den Herbstferien nutzen, können dies aber nicht, da der Campingplatz ab Anfang Oktober geschlossen ist. Da wir aus Sachsen Anhalt kommen liegen unsere Herbstferien ende Oktober – Schade! MFG

  • 8.  Von peters am 13.08.2010 um 20:34 Uhr:

    wir kommen gerade aus SÜSSAU und muss sage es muss noch soviel gemacht werden und ab der Silbermöwe muss neuer Sand hin und die Steine weg viele Läden zu STRAND-GALERIE U. CHINA-Laden- der alte Imbiss-Laden und und es muss viel mehr für die Kinder gemacht werden das wäre mal klasse

  • 7.  Von S.Golling am 16.05.2010 um 20:34 Uhr:

    Hallo Herr Steinkühler,

    jeder gibt hier seinen Kommentar ab über die Promenade. Aber das das Stück Promenade an der Silbermöve mit zu Süssau gehört, darüber schreibt keiner etwas. Und dort ist gar kein Strand mehr zu finden, darüber beschwert sich keiner. Ich finde es ja toll, das an der Promenade in Höhe von Brunner sogenannte Steinbuhnen aufgeschüttet wurden im Wasser, aber dieses nicht geschieht in der Höhe der Silbermöve. Weil hinter der Silbermöve liegt nämlich auch ein großer Campingplatz der zu Süssau gehört. Ausserdem könnte dadurch verhindert werden das der Strand dort immer weniger wird. Teilweise gibt es dort schon keinen Strand mehr, sondern nur noch riesen große Steinlandschaften. Also wäre es doch mal sinnvoll dort etwas zu unternehmen. Es könnten sich ja auch mal alle Camper zusammen tun und dieses gemeinschaftlich ändern. Weil jeder hat zwei Hände zum anpacken. Ich bin nämlich seit meiner Geburt dort Camper und stelle fest, es wurde von Jahr zu Jahr weniger Strand und nun ist fast keiner mehr dort. Traurig traurig aber Wahr.

  • 6.  Von Herbert Pohle am 30.04.2010 um 22:19 Uhr:

    Eine Bereicherung für Süssau könnte sicherlich durch eine Slipanlage – welche bis ins Wasser reicht – erreicht werden.
    Hierfür braucht man sicherlich keinen teuren Architekten.
    Einfach nachsehen, wo ist das Wasser zu Ende :-) )), den Bürgermeister informieren, und ein paar Betonplatten koordiniert ins Wasser werfen.
    Niemand muß mehr samt Boot nach Großenbrode fahren.
    Es ist doch erstaunlich, wie viele Menschen man mit wenig Beton glücklich machen kann.

  • 5.  Von Saake, Astrid am 4.08.2009 um 00:42 Uhr:

    Hallo Herr Steinkühler,
    ich habe einen Campingplatz an der Strandpromenade und selbst zwei Söhne, die sich ganz normal auf der Straße und Wegen bewegt haben. Und die “Abfahrt” vom Promenadenplatz wird immernoch gerne von den Kids genutzt.
    Wenn der Seetang entfernt werden soll, wird dann nicht die Kurtaxe fällig?

  • 4.  Von j.st. am 6.04.2009 um 12:41 Uhr:

    Hallo Heiko W. aus Bochum.

    Der Sinn Ihrer Ausführungen im ersten Absatz erschließt sich mir nicht. Irgendwie bringen Sie da etwas durcheinander.

    Sicherlich gibt es auch in Süssau hin und wieder etwas zu kritisieren. Aber dass Sie die Gehwege und den Straßenzustand in Süssau so negativ einschätzen, ist ganz bestimmt überzogen. Und das Kinder mit Inline-Skatern oder ähnlichen Gerätschaften ihre Freude in Süssau haben, wird deutlich, wenn Sie einmal beobachten, wie gern die “Abfahrt” vom Promenadenplatz von den Kids genutzt wird. Die ganz gelenkigen unterfahren dabei sogar die geschlossene Schranke!
    Auch das unsere Wege für Kinderwagen nicht geeignet sind, ist so nicht richtig. Klar, auf manchen unbefestigten Wanderwegen durch Feld und Wald kann das Kind schon mal ins Schaukeln kommen – aber das ist doch zwischen Flensburg und Mittenwald überall so und weder für´s Kind noch für den Schieber schädlich.

    Über “Freizeitgestaltung” lässt es sich bis in die Unendlichkeit diskutieren. Es gibt Menschen die vermissen im Urlaub den Animateur, da sie von alleine nicht in die “Gänge” kommen. Ich wage zu behaupten, dass die Gäste, die in Süssau ihre mentalen Batterien aufladen, keiner Animation bedürfen sondern ihrer eigenen Kreativität folgen.

    In einem Punkt gebe ich Ihnen aber Recht: Wenn auch die Gewerbetreibenden am Strand nicht dazu verpflichtet sind den Strand von gelegentlich angetriebenen Seetang zu säubern, so erkenne ich dort schon eine moralische Verpflichtung gegenüber den Urlaubsgästen, dies zu veranlassen. – Man kann nicht alles der Gemeinde anlasten. Ein wenig Verantwortung zu übernehmen würde obendrein allen gut zu Gesicht stehen. – Jochen Steinkühler, 6.4.2009

  • 3.  Von Heiko W. aus Bochum am 5.04.2009 um 11:14 Uhr:

    Hallo Herr Steinkühler.

    Die ” Aufwärmphase ” in Süssau hat bereits in den 80er Jahren geendet !
    Seit dieser Zeit ist Süssau in einen Dornröschenschlaf gefallen !
    “DRUCK” auf Betreiber oder , sollte man sie lieber selbstständige Gewerbetreibende nennen , ist wohl mehr Wunschdenken und kein Willkürakt ihrer Person! Wie wollen Sie einen Gewerbetreibenden davon überzeugen das er 84,- Euro pro Jahr investieren soll? Wenn die Gemeinde weder Straßen noch Gehwege instand hält.

    Ich empfinde es als grob fahrlässig Straßenschäden mit Sand abzudecken .
    Genauso unverantwortlich ist es Gehwege mit Straßenschotter zu flicken !!!
    Passanten und Kinder werden so gezwungen die Fahrbahn zu benutzen .
    Achtung ! Liebe Gäste zu den vielen Freizeitbetätigungen gehören auf jeden
    Fall keine Rollschuhe ,Rollerblade, Kinderroller oder Kinderwagen !
    Nicht die Gewerbetreibenden , sondern die Gemeinde sollte unter ” DRUCK” gesetzt werden !!!

    Wenn man selbst Boot und Wasserski mitbringt , kann man dann auch die Freizeit zu Wasser gestalten. Ansonsten ist der Freizeitgestaltungswert in den Nachbargemeinden wesentlich besser durchdacht. Süssau hat einen sehr schönen Strand und die Ostsee. Reinigung und Pflege obliegen auch hier den anliegenden Gewerbebetrieben . Leider wird der Strand nicht gereinigt !
    Es wäre wünschenswert den Standard anzuheben .

  • 2.  Von Jochen Steinkühler am 2.06.2008 um 22:01 Uhr:

    Hallo Herr Koerner.

    Na, ja, Druck auf Betreiber ausüben möchte ich nicht. Jeder in Süssau weiß, was mit diesem Portal bewirkt werden soll: Ich möchte erreichen, dass sich unsere Gäste auch über den Ferienaufenthalt hinaus, über Süssau informieren können. Diese Informationen müssen natürlich von denen kommen, die hier dafür sorgen, dass Sie in Süssau eine schöne Zeit verbringen können: Gastgeber, Dienstleister, Gewerbetreibende usw., natürlich auch Campingplatz-Betreiber. Sicher, gerade dort ist die Zurückhaltung schon spürbar.

    Nun, so eine Präsentation auf “Süssauer.de” ist ja auch nicht kostenlos. Sie kostet € 84,- pro Jahr! Vielleicht liegt es daran. Außerdem gibt es in vielen Bereichen immer Marktteilnehmer, die im Abseits stehen bleiben, an neuen Entwicklungen nicht teilhaben aber immer nur darauf warten “das sich was tut”. Ich denke doch, dass sich noch weitere Anbieter beteiligen werden. Die Gespräche, die ich in letzter Zeit geführt habe, lassen diesen Schluss zu. Wir befinden uns ja auch noch in der “Aufwärmphase”. Erst nach dem 1. Juli, dem offiziellen Starttermin, kann man als Besucher wirklich die “Spreu vom Weizen” mit “Süssauer.de” trennen.

    Bleiben Sie uns gewogen! Ihr Jochen Steinkühler

  • 1.  Von Peter Koerner am 2.06.2008 um 12:31 Uhr:

    Hallo
    prima Internet Auftritt, jedoch vermisse ich noch Info’s von den anderen Campingplätzen in Süssau. Man sollte die Betreiber mal ein wenig unter ‘Druck’ setzen, vielen Dank
    Gruß
    Peter Koerner

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